Wir hatten uns in der Nähe von St.Vith in Belgien ein Haus gemietet. Von hier aus sollten Abschnitte des Stoneman Arduenna mit dem Mountainbike abgefahren werden. Unser Haus lag etwa mittig zum eigentlichen 176 km langem Rundkurs. Der Stoneman Arduenna wurde 2020 von Roland Stauder ins Leben gerufen. Insgesamt gibt es 5 Stoneman, die durch 6 Länder führen. Näheres hierzu bei Wikipedia . Hier findest du den Stoneman Arduenna. Am ersten Tag fuhren wir die Südschleife, bzw. größere Abschnitte davon. Der zweite Tag war von dem nördlichen Teil geprägt und am dritten Tag ging es für uns Richtung Malmedy. Der Stoneman Arduenna ist sehr anspruchsvoll. Respekt vor jedem, der die Originalroute in 2 oder gar einem Tag schafft. Am vierten Tag fuhr ich ab unserer Unterkunft mit dem Rad heim nach Kreuzau. War schön!
Graveln im Hochschwarzwald ist anspruchsvoll. Die 1000 Höhenmeter sind schnell gemacht. Die Anstiege mit mehreren Kilometern Länge, egal ob Straße oder Waldwege, weisen Steigungen von nicht selten 15% und mehr auf. So war es dann auch bei unseren Touren ab Todtnau. Herbert, Thomas und ich fuhren täglich so zwischen 40 und 85km mit unseren Gravelbikes. Die 2000 Höhenmeter wurden beim Aufstieg zum 1277m hohen Feldberg geknackt. Aber auch das Belchen (1414m) sollte erklommen werden. Von hier aus kann man bei guter Sicht bis in die Vogesen blicken. An letzten Tag ließ uns das bis dato gute Wetter im Stich. So radelten wir das Wiesenbachtal bis Lörrach hinunter und wieder hinauf. Bei so manchem Anstieg hätte ich mir beinahe ein E-bike gewünscht. Mein Rücken schmerzte bei jedem langen Anstieg. Besonders, wenn die Wege sehr steil wurden. Aber irgendwie hab ich's mal wieder ausgehalten. Die fünf Touren haben wir bis auf eine selbst erstellt. Einmal folgten wir einer Graveltour vom Schwarzw...