Das Pfingstwochenende war wettertechnisch in Höchstform. Temperaturen um die 25° sollten den Gravelspaß sicherstellen. Der Boden trocken, es rollte gut! Wenig Freude hatte Simon an Pfingstsonntag . Bei unserer Tour zu Dritt Richtung Rursee sprang ihm ein Ast ins Vorderrad. Einen Sturz konnte er verhindern, jedoch das Laufrad ist Schrott. Die hälfte der Speichen wurden raus gerissen. Spaß zu Ende! Ich fuhr, nachdem Simon von seiner Frau mit dem Auto bei Schmidt aufgelesen wurde, weiter bis Simmerath und durch das schöne Kalltal zurück nach Hause. Der Fondomontag: Am Pfingstmontag wollte ich eine Hundert-Kilometer-Runde hinter mich bringen. Es ging mit dem Gravelbike die Rur entlang bis zum Barmener See hinter Jülich. Hier dann durch das Indeland über Aldenhoven nach Dürwiß, wo ich bei meinen Eltern eine kurze Pause einlegte. Nach der Pause dann etwa 450 Höhenmeter am Stück bis zum beinahe höchsten Punkt der Nordeifel. Auf 566m steht der Eifelblick Jägerhaus. Man hat eine toll...
Beidseitige Beschwerden der Quadrizepsmuskulatur ließen mich auf die Idee kommen, nach langer Abstinenz mal wieder das E-Bike zu bewegen. So ging es recht entspannt im Tour-Modus und Puls 110 durch den Hürtgenwald. Die gängigen Highlights wurden besucht und auch abgelichtet. Das waren die Biberbauten am Roten Wehebach, der Kartoffelbaum, sowie der McArthur-Baum am Pilgerdenkmal unweit von Raffelsbrand. Hier steht auch der recht bekannte Froschbrunnen. Die Kalltalsperre darf nicht fehlen und es muss auch ein Blick auf den Rursee von der Schmidter Seite geworfen werden. Das Pfingstwochenende beginnt recht muckelig. Ich war am Vormittag unterwegs, so dass mir die Mittagshitze nichts anhaben konnte. Mit dem E-MTB ist es eh nicht so schweißtreibend, wenn man bereit ist, den Puls niedrig zu halten. Datum 23.05.2026 Distanz 64,27 km Zeit 2 h 42 min Höhenzunahme 1.257 m