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Posts mit dem Label "Landschaftsbilder" werden angezeigt.

Tag der ombananischen Einheit

Das Wiedersehen nach dem Wiedersehen. Diesmal in erweiterten Besetzung. Die Ombas sind wieder da! Jule, Pascal, Markus, Georg, Marcel, René und als Gast Lutz. Was passt da besser, als am Tag der deutschen Einheit eine Graveltour durch das Dreiländereck zu fahren? Start in den Niederlanden, genauer in Vaals, mit dem Ziel die Maas. Hier steht auf der gegenüberliegenden Seite das von 1932 bis 1935 erbaute belgische Fort Eben-Emael. Pascal hält seinen vorbereiteten Vortrag und erläutert den geschichtlichen Hintergrund der Festungsanlage. Es wurden sehr schöne Hohlwege befahren, viele tolle Gravelwege und auch immer wieder mal ein gut zu fahrender Trail.  Nach den 65 km zurück in Vaals wurde dann von Jule ein frisch gebackener, noch warmer, gedeckter Apfelkuchen serviert. Lecker!

Papibara-Touren um Sundern

Papibara?! - Ist ein Insider. Wobei, googeln hilft... Jedenfalls hatte Holger den Ulli und meine Wenigkeit zum Graveln nach Sundern eingeladen. Abgesehen von der 5-Sterne Rundumversorgung von Freund Holger, waren auch die Schotterwege um Sundern vom aller feinsten. An Tag 1 ging es um den Kehlberg und um das Große Sonnenstück. Das ist ebenfalls ein Berg. Natürlich wurde bei Grevenstein ein Blick auf die Veltinsbrauerei geworfen. Nur gucken, nicht trinken! Tag 2 führte uns über Affeln nach Langenholthausen zum Bäcker mit den Schweineöhrchen. Lecker! Einmal rund um den Sorpesee und dieser Tag ist gerettet. Danke Holger, für die tolle Zeit.

Der Astro-Peiler und die So-Da-Brücke

Dieses Wochenende habe ich mich am Freitag, sowie am Sonntag mit zwei Freunden aus Neunkirchen-Seelscheid in Mechernich-Kommern getroffen. Die beiden haben dort ein verlängertes Wochenende verbracht und ich habe sie an den besagten Tagen mit dem Gravelbike begleitet. Samstags war ich leider verhindert. Am Freitag radelten wir Richtung Stockert, vorbei an Eschweiler nach Bad Münstereifel. Auf dem 433m hohen Stockert steht der Astro-Peiler (ohne Foto). Dieses war das erste Radioteleskop Deutschlands und wurde 1956 gebaut. Mittlerweile ist es außer Dienst gestellt und gehört der NRW-Stiftung. Als nächstes blickten wir auf die Steinbachtalsperre, bzw. was davon noch übrig ist. Bei der großen Flut im Jahre 2021 brach der Damm und die Talsperre lief leer! Das ist auch 5 Jahre danach noch so. Auf dem Rückweg einen kurzen Foto-Stopp bei Burg Satzvey um dann nach knapp 45 km durch die Schavener Heide wieder am Ausgangspunkt in Kommern zu sein. Die Abschlusstour am Sonntag war für meine beiden M...

Roetgener Wald und Schleebachgraben

Ich bin letzte Woche erst eine Tour Richtung Simmerath gefahren. Die waldreichen Wege bei Roetgen, bzw. die Offenlandschaft um Simmerath mit den schönen Hecken gefielen mir sehr gut. So hatte ich für die heutige Ausfahrt mir eine etwas weiter ausladende Strecke bis nach Belgien hinein auf bikerouter.de kreiert.  Unbedingt wollte ich den Schleebachgraben mit einbauen. Er ist einer der künstlichen Zuläufe zur Dreilägerbachtalsperre, ähnlich dem Hasselbachgraben, jedoch mit dem Gravelbike besser fahrbar. Das glaubte ich bis zur Tour jedenfalls noch, denn das waren meine Erinnerungen aus meinen Befahrungen von vor ca. 15 Jahren. Allerdings ist der Pfad entlang des Grabens zwischenzeitlich durch Erosion tief ausgewaschen und viele Wurzeln ragen hervor. Das war mit dem Gravelrad trotz 50mm-Reifen ein Gehoppel. Blick auf die ehemalige Ordensburg Vogelsang im Zentrum des Nationalpark Eifel. Toll, die 2006 vom Eifelverein Roetgen erbaute Schutzhütte am Dreilägerbach. Wie schon oben geschrie...

Rund um Vettweiß

Auf meiner heutigen Feierabendrunde ging es mehr oder weniger um Vettweiß herum. Die lang anhaltende Trockenheit hat sicherlich nur wenige positive Eigenschaften. Jedoch ist eine davon, dass die Feldwege fest sind und das Gras kurz. So wurden neue gravelfreundliche Wege entdeckt, die bei feuchten Bedingungen eher weniger einladend wirken würden. Tolle Aussicht bei Ginnick auf das Siebengebirge, bzw. in Richtung Kölner Bucht. Den abgelegenen Jüdischen Friedhof bei Kettenheim besuchte ich zum ersten Mal. Hier befinden sich noch 25 erhaltene Grabsteine aus der Zeit von 1860 bis 1934. Dies liest man jedenfalls bei Wikipedia . Was das Wegekreuz mit der Kanadischen Flagge an der K28 bei Soller zu bedeuten hat, konnte ich nicht heraus finden. Möglicherweise ist dies die Fundstelle eines Soldaten aus dem 2. Weltkrieg.

Auf den Spuren des Stoneman Arduenna

Wir hatten uns in der Nähe von St.Vith in Belgien ein Haus gemietet. Von hier aus sollten Abschnitte des Stoneman Arduenna mit dem Mountainbike abgefahren werden. Unser Haus lag etwa mittig zum eigentlichen 176 km langem Rundkurs. Der Stoneman Arduenna wurde 2020 von Roland Stauder ins Leben gerufen. Insgesamt gibt es 5 Stoneman, die durch 6 Länder führen. Näheres hierzu bei Wikipedia . Hier findest du den Stoneman Arduenna. Am ersten Tag fuhren wir die Südschleife, bzw. größere Abschnitte davon. Der zweite Tag war von dem nördlichen Teil geprägt und am dritten Tag ging es für uns Richtung Malmedy. Der Stoneman Arduenna ist sehr anspruchsvoll. Respekt vor jedem, der die Originalroute in 2 oder gar einem Tag schafft. Am vierten Tag fuhr ich ab unserer Unterkunft mit dem Rad heim nach Kreuzau. War schön!

Todtnau im Schwarzwald 2026

Graveln im Hochschwarzwald ist anspruchsvoll. Die 1000 Höhenmeter sind schnell gemacht. Die Anstiege mit mehreren Kilometern Länge, egal ob Straße oder Waldwege, weisen Steigungen von nicht selten 15% und mehr auf. So war es dann auch bei unseren Touren ab Todtnau. Herbert, Thomas und ich fuhren täglich so zwischen 40 und 85km mit unseren Gravelbikes. Die 2000 Höhenmeter wurden beim Aufstieg zum 1277m hohen Feldberg geknackt. Aber auch das Belchen (1414m) sollte erklommen werden. Von hier aus kann man bei guter Sicht bis in die Vogesen blicken. An letzten Tag ließ uns das bis dato gute Wetter im Stich. So radelten wir das Wiesenbachtal bis Lörrach hinunter und wieder hinauf. Bei so manchem Anstieg hätte ich mir beinahe ein E-bike gewünscht. Mein Rücken schmerzte bei jedem langen Anstieg. Besonders, wenn die Wege sehr steil wurden. Aber irgendwie hab ich's mal wieder ausgehalten. Die fünf Touren haben wir bis auf eine selbst erstellt. Einmal folgten wir einer Graveltour vom Schwarzw...

Speichenmassaker und Pfingstfondo

Das Pfingstwochenende war wettertechnisch in Höchstform. Temperaturen um die 25° sollten den Gravelspaß sicherstellen. Der Boden trocken, es rollte gut! Wenig Freude hatte Simon an Pfingstsonntag . Bei unserer Tour zu Dritt Richtung Rursee sprang ihm ein Ast ins Vorderrad. Einen Sturz konnte er verhindern, jedoch das Laufrad ist Schrott. Die hälfte der Speichen wurden raus gerissen. Spaß zu Ende! Ich fuhr, nachdem Simon von seiner Frau mit dem Auto bei Schmidt aufgelesen wurde, weiter bis Simmerath und durch das schöne Kalltal zurück nach Hause. Der Fondomontag:  Am Pfingstmontag wollte ich eine Hundert-Kilometer-Runde hinter mich bringen. Es ging mit dem Gravelbike die Rur entlang bis zum Barmener See hinter Jülich. Hier dann durch das Indeland über Aldenhoven nach Dürwiß, wo ich bei meinen Eltern eine kurze Pause einlegte. Nach der Pause dann etwa 450 Höhenmeter am Stück bis zum beinahe höchsten Punkt der Nordeifel. Auf  566m steht der Eifelblick Jägerhaus. Man hat eine toll...

Zwischen Lippe und Sorpe

Ein verlängertes Wochenende bei Sonnenschein tut jedem gut. Morgens war es zwar recht frisch, aber sobald sich die Sonne durchsetzen konnte, stieg das Thermometer auf rund 15 - 20 Grad. Das ist doch OK zum Radeln! Untergebracht war ich in Bad Sassendorf, einem Kurort bei Soest in der Soester Börde. Am ersten von drei Tagen besuchte ich die Lippeaue. Ein sehr schönes Landschaftsschutzgebiet mit ganz viel unberührte Natur. Gegravelt wurden rund 80 km bei überschaubaren 340 Höhenmetern. Graveln ist etwas übertrieben. Bis auf den Abschnitt Lippeaue überwiegte der Asphalt. Am zweiten Tag sollte das mit den Höhenmetern etwas anders werden. Da waren es 650 bei 87 km. Das Ziel war der Möhnesee. Eine schöne und abwechslungsreiche Tour, auch wenn am Möhnesee einiges los war. Zum dritte Tag wurde Bad Sassendorf den Rücken gekehrt. Ich fuhr mit dem Auto nach Sundern zu meinem Freund Holger. Wir radelten 48 km um den Sorpesee mit nicht ganz 1000 Höhenmetern. Drei tolle Tage liegen nun hinter mir. S...