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Posts mit dem Label "Indeland" werden angezeigt.

Indemann und ehemaliger Lucherberger See

Am Indemann auf der Goltsteinkuppe bei Lucherberg ist wieder Baustelle. Hier entsteht ein neues Besucherzentrum, dass dem Gelände mehr Aufmerksamkeit verleihen soll. Von der Terrasse des angrenzenden Restaurant hat man einen guten Blick in den Tagebau Inden, sofern man sich gerne Baustellen ansieht.   Hier soll ja nach Ende der Baustelle der Indesee (Gerne auch mal Indesches Meer genannt) entstehen. Dauert aber noch ein paar Jahrzehnte. Ebenfalls für ein paar Jahrzehnte gab es einmal den Lucherberger See, der nun dem Kohlebagger weichen musste. Das Restloch des Tagebau III wurde ab 1954 mit  Inde- und Wehebachwasser gefüllt und diente bis ca. 2024 als Kühl- und Brauchwasser für das Kohlekraftwerk Weisweiler. (Quelle:  kulturgeschichtspfad-inden.de ) Restloch ehemaliger Lucherberger See 2026 Auf dem hier gezeigten tagesaktuellen Foto ist das abgepumpte Restloch zu sehen. Rechts standen die beiden Entnahmetürme, die gesprengt wurden. Darunter ein Archivfoto von mir von 2020...

Speichenmassaker und Pfingstfondo

Das Pfingstwochenende war wettertechnisch in Höchstform. Temperaturen um die 25° sollten den Gravelspaß sicherstellen. Der Boden trocken, es rollte gut! Wenig Freude hatte Simon an Pfingstsonntag . Bei unserer Tour zu Dritt Richtung Rursee sprang ihm ein Ast ins Vorderrad. Einen Sturz konnte er verhindern, jedoch das Laufrad ist Schrott. Die hälfte der Speichen wurden raus gerissen. Spaß zu Ende! Ich fuhr, nachdem Simon von seiner Frau mit dem Auto bei Schmidt aufgelesen wurde, weiter bis Simmerath und durch das schöne Kalltal zurück nach Hause. Der Fondomontag:  Am Pfingstmontag wollte ich eine Hundert-Kilometer-Runde hinter mich bringen. Es ging mit dem Gravelbike die Rur entlang bis zum Barmener See hinter Jülich. Hier dann durch das Indeland über Aldenhoven nach Dürwiß, wo ich bei meinen Eltern eine kurze Pause einlegte. Nach der Pause dann etwa 450 Höhenmeter am Stück bis zum beinahe höchsten Punkt der Nordeifel. Auf  566m steht der Eifelblick Jägerhaus. Man hat eine toll...

Indeland am FREItag

Den frühlingshaften freien Tag für eine 3-stündige Gravelausfahrt zum Indemann und um den Tagebau Inden genutzt. Sogar Kurz-kurz war möglich.

Indeland

Heute sollte endlich nochmal die 100km-Marke fallen. Da aber bei rund 75 km sich ein Zwicken im linken Knie zeigten, sind es nur 85 km geworden. Außerdem ist mir mal wieder eine Speiche gebrochen. Ansonsten war es eine abwechslungsreiche Runde um den Tagebau Inden mit Abstecher in Richtung Tagebau Hambach, bzw. zum Rand der Sophienhöhe.  Ausgewogene Wegebeschaffenheit, ab den Speichenbruch dann eher asphaltlastig. Soweit ganz ok, nur das Wetter könnte langsam besser werden. Gedächtniskapelle Lohn Niederzierer See

Drinnen und Draußen

Draußen ist's natürlich schöner, sofern das Wetter passt. Für die Schlechtwettertage habe ich wie schon in den letzten beiden Jahren, pünktlich zum heran nahenden Winter meinen Zwift-Account reaktiviert. Zwift ist eine Software, die kombiniert mit einem Smart-Trainer, das Indoorradeln in einer virtuellen Welt ermöglicht. Hier dazu mehr . Aber heute war einer der schönen Tage. Das Wetter passte, also raus! Die Tour führte mich um den Tagebau Inden. Hier gab es nebenher drei Kacheln für meine Sammelleidenschaft auf Squadrats.com bzw. statshunters.com einzusammeln. Zu Squadrats, Statshunters und vergleichbaren Websites hatte ich hier bereits ausführlich berichtet. Nun zur Fotostrecke: Der Reihe nach. Hier ein Screenshot von Zwift. Auf der Anreise zum Tagebau Inden lag der Echtzer See.  An den verschiedenen Aussichtspunkten gibt es immer wieder Ausblicke in den Tagebau. Hier an diesem findet man sogar neue Freunde :) Leider sind noch nicht alle Wege auf den rekultivierten Flächen befe...

Auf die Sophienhöhe und um den Tagebau Hambach

Relativ spontan ergab sich der Tourverlauf wie nachfolgend dargestellt.  Tagebau Inden Zuerst radelte ich mit dem Crosser entlang des Tagebaus Inden. Hier habe ich vor mehr als 30 Jahren bei der "Rheinbraun" meine Ausbildung gemacht. Der Braunkohletagebau Inden wird voraussichtlich bis 2030 betrieben. Aussichtspunkt bei Merken in den Tagebau Inden. Hier im Tagebau Inden fand ein Teil meiner Ausbildung bei der "Rheinbraun" statt. Sophienhöhe Das zweite Ziel war die Sophienhöhe. Nach einer kleinen Irrfahrt im Lindenberger Wald war dann die Auffahrt gefunden. Einfach immer schön Sohle für Sohle hinauf, dann ist man nach ca. 200 Hm recht bald oben. Blick in den Tagebau Hambach bei Forum :terra nova. Da die Ausschilderung auf der Sophienhöhe immer noch mangelhaft ist, hat man ohne Karte oder Navi-App kaum eine Chance seine Ziele zu erreichen. Der Römerturm auf der Sophienhöhe. Aussichtpunkt Tagebau Inden mit "Standkörben" aus Baggerschaufeln. Ich landete am Röm...

Über den Lucherberger See und den Indemann auf der Goltsteinkuppe

Der Lucherberger See ist ein mit Rurwasser gefülltes Restloch des ehemaligen Braunkohle-Tagebaues "Lucherberg III" und heute ein Naturschutzgebiet. Der See soll eigentlich ab 2020 entwässert werden. Wir schauen auf den Kalender und lesen das Jahr 2020 ab. Wie auf dem unten stehenden Foto erkennbar, ist der See aktuell noch vollständig gefüllt. Lucherberger See 2020 Ob aus dem Abraum des Tagebaues unter anderem die Goltsteinkuppe entstand, konnte ich bei meiner kurzen Google-Recherche nicht verlässlich feststellen. Ich könnte es mir jedoch gut vorstellen. Bei Gol t steinkuppe handelt es sich übrigens nicht um einen Schreibfehler. Der Begriff bezieht sich auf das Rittergut des Freiherrn von Goltstein bei Lucherberg. Der echte Ironman: Indemann Auf der "Kuppe" entstand 2009 der Indemann. Ein 36m hoher Koloss aus Stahl. Der Aufbau dokumentierte ich hier in diesem Blog. Unter dem Label Indemann findet ihr die entsprechenden Beiträge.

Silvesterlauf des Triathlon-Team Indeland am 31.12.2019

Große Resonanz beim diesjährigen TTI Silvesterlauf. 45 Teilnehmer/innen absolvierten die 10,5 Km lange Strecke rund um den Blausteinsee. Es siegte Pascal Huppertz, Platz 2 belegte Achim Quadflieg und Platz 3 ging an Florian Hach. Meine Zeit lag bei 55:32 Min, was noch genügend Luft zum Quasseln mit meinem Schwesterchen und meinen beiden Onkels ermöglichte. Quelle: TTI Indeland über Facebook

Indemann, Blausteinsee, Barmener See, Jülicher Land und Dürener Börde

Es war wieder 100+ mit dem Cyclecrosser angesagt. Das zweite Mal dieses Jahr eine Tour über Straßen und Feldwege über hundert Kilometer.  Ursprünglich als fünf Seen Tour angedacht ging der Anfang vorbei am Gürzenicher See, Echtzer See, Lucherberger See, Blaustein See und Barmener See. Am Barmener See standen aber noch mehr als 50 km im Lastenheft. Also musste etwas weiter ausgeholt werden. Entlang der Sophienhöhe (das nächste Mal wird sie erklommen!) und im großen Bogen um Düren herum. Kurz vor dem Ziel stand dann 101 km auf dem Tacho. Soll erfüllt!