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Felder und Wälder zwischen Drover Heide, Hergarten und Heimbach

Am letzten Ferientag fuhr ich zuerst zur Drover Heide, dann weiter durch Rapsfelder und Löwenzahnwiesen bis zum alten Weindorf Embken. Embken war bis ca. 1700 n.Chr. die Zentrale des Weinbaus in der Region. Auf den Feldern wird auffällig oft der berühmte Bestandteil unseres wenig beliebten E10-Benzins, also Raps, angebaut. Schön anzusehen, besonders in Abwechslung mit den Löwenzahnwiesen. Nun Schwenk nach Westen, teils über den Chlodwig-Wanderweg, teils Wassermühlenweg, teils einfach so, wie mir die Wege unweit des Neffelbaches gefielen. Chlodwig, der Frankenkönig, erledigte hier in der Nähe um 496 n.Ch. die Alemannen. Jetzt etwas waldreicher und auch hügliger bis Hergarten, dann entlang der Nationalparkgrenze bis Heimbach. Natürlich nicht ohne den schönen Eifelblick "Luna" zu besuchen. Hier dann über bekannte Wege das Rurtal entlang über Hausen und Blens bis zur Heimat in Kreuzau. Ab heute werden die Abstände zwischen den Blogbeiträgen wieder etwas größer, da mein Urlaub nu...

XLC Vorbau, Lenker, Sattelstütze

Lenker und Vorbau des Indian Fire Trail (kurz Diana) sind schon ein paar Jahre alt. Ursprünglich hatte ich sie am Rotwild, dann am Giant und zuletzt eben an meinem aktuellen Touren-Hardtail. Da man gerade diese Komponenten wegen möglicher Materialermüdung nach langem Dauereinsatz austauschen sollte, habe ich dieses nun getan. Geizig wie ich bin, habe ich erst mal verglichen. Ich suchte Alternativen zu Ritchey, FSA, Truvativ und Konsorten. Die Teile werden sowie alle in China oder bestenfalls Taiwan gefertigt. Unter Umständen sogar im gleichen Werk und werden dann nur anders gelabelt. Nach Recherche im Internet, unter anderem auch auf www.lbmnts.de , habe ich mich für XLC entschieden. Die Produkte, der zur niederländischen Accell-Group, bzw. zu Winora gehörenden Marke, hatte das beste Preis/Gewicht -Verhältnis und sind Made in Taiwan. Vorbau: XLC ST-M04 aus Alu (90mm, 25,4mm) 161g für 13 € Lenker: XLC Pro HB-M05 aus Carbon/Alu (620mm, 25,4mm) 190g für 43 € Sattelstütze: XLC Pro SL a...

Endlich Regen - Opas Knochen

Opas Hüfte hat es vor zwei Tagen angekündigt und auch der Wechsel der Windrichtung auf Nord-Ost war ein sicheres Zeichen. Wer auf Meteorologen hört, wusste es bereits etwas früher. Nach langer Trockenheit nun endlich der nötige Regen mit Temperatursturz um 10°C. Was mich aber nicht von einer kurzen Tour abhalten konnte. Bei Nideggen eine für mich neue Tafel zum Thema "Wo Spuren zu Narben werden". Den Inhalt entnehmt ihr den Fotos. Es ist nicht einfach, auf der einen Seite für den Tourismus zu werben, Gäste anzulocken und auf der anderen Seite darauf hin zuweisen, die Wege möglichst nicht zu verschleißen. Jedenfalls war die Natur heute trotz des Regens sehr farbenfroh, was sich auch auf den Fotos wiederspiegelt. Auch wenn es anders aussieht, es war nur wenig Kontrast- und Sättigungskorrektur nötig :-) Album bei Picasa

World of Mountain Biking

Es gibt eine relativ neue MTB-Zeitschrift auf dem deutschen Markt. Sie heißt "World of Mountain Biking", ist eine Co-Produktion mit den englischen Magazinen Mountainbiking UK und What Mountainbiking.World of Mountain Biking wird vom gleichen Verlag wie Procycling und Fahrrad News heraus gegeben. Es liegt daher nahe, dass sich einige Inhalte gleichen. WOMB möchte die komplette Spanne von Cross-Country über All-Mountain bis Downhill abdecken, was ihr auch gelingt. Allerdings haben sich die einzelnen Sparten in den letzten Jahren so sehr spezialisiert, dass es nach meiner Meinung nicht jedem im gleichen Maße interessiert. An den Freeride-Fotos habe ich mich erfreut, aber die Texte übergangen. Bei Tour und CC habe ich dann größeres Interesse an Fotos und Texten gezeigt. Die Zeitschrift ist typisch aufgebaut. Alles wird abgedeckt (Räder- und Teiletest, Reiseberichte, Montage- und Reparaturanleitungen, Racenews von DH bis CC, usw.). Ich hatte den Eindruck, dass es im Verhältnis zu...

Omba-Marathon Tour zum Belgenbachtal

Also die Anstrengung vorweg. Ich hatte letzten (Kar)freitag knapp 110 km auf dem Tacho und weiß nicht wie viele Höhenmeter in den Beinen. Es war meine bisher längste MTB-Tour des Jahres. Das Wetter, wie schon seit Wochen, traumhaft! Es ging für mich zuerst von Winden über Großhau zur Wehebachtalsperre. Dort traf ich auf Marcel und Dieter aus Eschweiler, sowie Jule und Pascal aus Aachen. Wir fuhren über Kartoffelbaum nach Raffelsbrand. Dort auf den Ochsenkopfweg und weiter das Kalltal hinauf, an der Kalltalsperre vorbei, bis wir später Simmerath erreichten. Hier dann die erste Pause mit Eis. Es folgte mit dem Belgenbachtal das eigentliche Highligt der Tour. Aber auch das folgende Rurtal von Hammer bis Dedenborn ist sehr schön. Ab Einruhr entlang des Rursees bis kurz vor Woffelsbach, um dann das Weidenbachtal bis hinauf nach Streckenborn zu folgen. Hier Rast und Einkehr. Mahlzeit! Nach der Abfahrt zur Kalltalsperre trennte ich mich von der Omba-Gruppe und radelte das komplette Kalltal bi...

Neidfaktor 10

Das ist wahrer Luxus. Nach Feierabend noch schnell die Top-Trails bei Nideggen abgefahren und den Sonnenuntergang genossen. Album