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MTB Nettersheim, Engelgau

Nicht immer gibt man guten Freunden ein Küsschen. Oft reicht auch eine gemeinsame Mountainbiketour zur Erhaltung der Freundschaft. So sind wir also zu dritt, auf Einladung von Ulli, in Engelgau gestartet. Die Tour führte über 52 km durch die schöne Zentraleifel. Im groben wurde der Bereich zwischen Nettersheim, dem Ahrtal und Bad Münstereifel erfasst. Das Wetter war gut, die Trails rar, aber dafür Spitzenklasse.

Über die Kalltalsperre und das Jägerhaus zum McArthur-Baum im Hürtgenwald

Der Eifelblick "Jägerhaus" ist mit 566m einer der höchsten Erhebungen der Nordeifel. Die Anreise erfolgte über das Rurtal, dann das komplette Kalltal bis zur Kalltalsperre. Hier den langen, scheinbar endlosen Anstieg hinauf zum Jägerhaus an der B399. Raffelsbrandt wurde durchflogen. Der nächste Punkt war der McArthur-Baum an der Höhenschneise im Hürtgenwald. Hier hatte einst ein junger GI im Jahre 1944 seinen Namen in eine Rotbuche geschnitzt. Niemand geringeres als Ernest Hemingway hatte darüber berichtet. Naheres dazu hier unter diesem Link . Meine Tour führte weiter über Vossenack nach Kleinhau und von hier über den Gieschardt nach Hause.

Lebenszeitende erreicht...

Keine Sorge, ich lebe vorerst noch weiter. Die Hinterradfelge meines Laufrades nicht! Leichtbau hat seine Grenzen und hat auch ein Ende. Das Ende meines bis heute recht zuverlässigen Laufradsatzes ist nun nach 7 Jahren erreicht. Ein etwas höherer Felsabsatz hat wohl den Schaden eingeleitet. Der neue und hoffentlich robustere Laufradsatz ist schon im Anflug: Es wird ein "Mavic Crossmax Elite" sein.

Sankt Peter-Ording 2019

Da ich dieses Jahr den Cyclecrosser mit in den Sommerurlaub mitnahm, wurden ein paar kurze Ausfahrten durch die Umgebung gemacht. Die Halbinsel Eiderstedt in Nordfriesland ist, wie es in Norddeutschland zu erwarten ist, tellerflach. Die einzigen nennenswerten Erhebungen sind die Deiche. Quasi der Tellerrand. Einzige ernst zunehmende Gegner sind Wind und Schafe. Der Wind ist ja einmal Freund und einmal Feind. Je nachdem, von wo er gerade weht. Bei den Schafen ist das schon anders. Einmal durchs Gatter gefahren, ist man ihnen ausgeliefert. Die Tiere selber gehen einen gerne aus dem Weg. Sie wissen ja, dass sie die Wege bereits vorher mit ihren Hinterlassenschaften präpariert hatten. Ansonsten gibt es bis auf den wohl am meisten fotografierte Leuchtturm Deutschlands nicht viel zu sehen. Vor dem Deich Sand und Meer. Hinter dem Deich Weideland mit Kühen, Acker, ab und zu mal ein Dorf oder einzelne Höfe, und eben Schafe. Ausreichen Touren zum Nachfahren findet man al...

Hardtail reaktiviert.

Nach ungefähr 15 Monaten Fullyfahren habe ich das Marin Nail Trail wieder ausgepackt. Die Shimano XT 1x11 Schaltung fahre ich auf diesem Rad ja bereits seit 2017. Nun habe ich die sehr leichte Bremse Formula R1 Racing durch eine standfestere Shimano XT ersetzt. Ebenso wurden ein paar Leichtbau-Komponenten durch rustikalere Bauteile ausgetauscht. Das Gewicht stieg somit von 10,0 kg auf 10,9 kg, was ja für eine Alu-Bike immer noch OK ist. Marin Nail Trail 29er mit Shimano XT Komponenten. 

Eifelcross 2019 - Trier - Kall

Es wurde mal wieder Zeit, die Eifel zu queren. Zu viert ging es, nach der Anreise mit der Eifelbahn, ab Trier zur ersten Etappe. Der grobe Verlauf der 3-Etappenfahrt führte entlang der Kyll, später dann am letzten Tag eher entlang der Urft. Das Ziel des 1. Tages, Kyllburg, wurde bei strahlendem Sonnenschein und sengender Hitze nach 56 km und 970 Hm erreicht. In Kyllburg durften wir zwei Kuriositäten der Eingeborenen bewundern. Beides voll funktionierende Eigenbau-E-Bikes: Der zweite Tag sollte mit deutlich über 30 Grad noch heißer werden. Glücklicherweise lagen die meisten Anstiege im Wald und somit im Schatten. Trotzdem zehrte das Wetter an unseren Kräften. Dohm-Lammersdorf wurde nach 47 km und 1100 Hm erreicht. Der Biergarten wartete schon auf uns. Die hervorragende Unterkunft verdient eine Erwähnung. Der Müllisch's Hof in Dohm bietet bestes Essen in einem schönem und ruhigem Ambiente. Die Zimmer sind gut und das Frühstück frisch und reichhaltig. www.muellis...

Durch den Hürtgenwald

Es ist gerademal Sommeranfang und die Sonne brennt bereits vorlaut vom Himmel. Die Tour wurde mit einer Trinkflasche gestartet und der mögliche Verlauf richtete sich nach den ereichbaren Wasserstellen. Die da waren Friedhof Großhau uns Friedhof Vossenack. Es versteht sich hoffentlich, dass der Stopp am Froschbrunnen unweit von Vossenack, nicht der Getränkeaufnahme diente, sondern alleinig der Fotodokumentation. Nach 2,5 Stunden und 3 Trinkflaschenfüllungen war ich wieder zu Hause. Nächste Woche wird es angeblich noch heißer...