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Zwischen Lippe und Sorpe

Ein verlängertes Wochenende bei Sonnenschein tut jedem gut. Morgens war es zwar recht frisch, aber sobald sich die Sonne durchsetzen konnte, stieg das Thermometer auf rund 15 - 20 Grad. Das ist doch OK zum Radeln! Untergebracht war ich in Bad Sassendorf, einem Kurort bei Soest in der Soester Börde. Am ersten von drei Tagen besuchte ich die Lippeaue. Ein sehr schönes Landschaftsschutzgebiet mit ganz viel unberührte Natur. Gegravelt wurden rund 80 km bei überschaubaren 340 Höhenmetern. Graveln ist etwas übertrieben. Bis auf den Abschnitt Lippeaue überwiegte der Asphalt. Am zweiten Tag sollte das mit den Höhenmetern etwas anders werden. Da waren es 650 bei 87 km. Das Ziel war der Möhnesee. Eine schöne und abwechslungsreiche Tour, auch wenn am Möhnesee einiges los war. Zum dritte Tag wurde Bad Sassendorf den Rücken gekehrt. Ich fuhr mit dem Auto nach Sundern zu meinem Freund Holger. Wir radelten 48 km um den Sorpesee mit nicht ganz 1000 Höhenmetern. Drei tolle Tage liegen nun hinter mir. S...
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Tour de Fritten mit Wurzelgemüse

Jens versendet seinen zwei Jahre alten GPX-Track mit dem Hinweis: "Keine Ahnung ob ich den mal erstellt habe, oder ob ich den irgendwo gefunden habe. Seid ihr dabei?" Die Kurzfassung: Bitte nicht Nachfahren! Jedenfalls nicht wie wir, mit dem Gravelbike. Aber dennoch. Es war eine tolle Tour, die gerade wegen den Wurzelwegen und tiefen Wiesenabschnitten uns in Erinnerung bleiben wird. Aber manches war schon grenzwertig. Zitat der beiden E-Enduro-Fahrer im Raerener Wald: "Ihr habt definitiv die falschen Bikes für diesen Weg!" JA, recht ham'se! Wurzelig bergab im Raerener Wald Mit Rennlenker und 37mm Reifen auf dem Crosser wurde es an solchen Stellen schnell spannend. Entschädigung in Roetgen bei lecker Fritten mit Majo. Vom bisherigen Verlauf gezeichnet wichen wir nun von der geplanten Strecke ab und rollten über die Vennbahntrasse bis Lammersdorf um dann ins Kalltal abtauchend Richtung Heimat zu rollen. Lecker Fritten in Roetgen Am Ende hatten alle mindestens die ...

Gravel-Träumchen am Ostermontag

Der heutige Ostermontag wurde für eine 2,5-stündige Gravelride durch die Voreifel westlich von Euskirchen genutzt. Das Wetter spielte mit. Die Sonne lachte, wenn auch die Temperatur eher vorsichtig frühlingshaft war. Ich hatte mir vorab diese 60 km Runde auf bikerouter.de zusammen geklickt. Mit dem Profil "Gravel schnell" habe ich bisher immer brauchbare Strecken erzeugt. Wobei ich diesmal darauf geachtet habe, wieder einen hohen Asphaltanteil zu erreichen. Es sollte heute Rollen. Zur Strecke: Es ging von zu Hause über Anfangs bekannte Wege in Richtung Kommern. Hier war etwa der südlichste Punkt erreicht und im Anschluss fuhr ich etwas weiter östlich zurück in Richtung Kreuzau. Bildstock auf dem Düttling Bei Düttlingen habe ich an einem Bildstock kurz verweilt. Interessanterweise ist dieses Objekt nicht bei Openstreetmap erfasst. Das habe ich soeben nachgeholt. Leider konnte ich bei meiner Google-Recherche nichts zu diesem Bildstock finden. Eickser Mühle Auf dem Irnicher Berg...

3. Gravelride auf der Sophienhöhe

Jetzt wird es etwas kompliziert: Heute am 22.03.2026 fand die 3. Gravelride auf der Sophienhöhe statt. Zum dritten mal ist der Verein SV Malefinkbach und der TV Huchem-Stammeln dabei, aber zum zweiten mal die Neuland Hambach GmbH. Daher lautet der offizielle Titel 2. Neuland Hambach Gravelride. Wie dem auch sei. Das gute Wetter spielte den Veranstalter und den Teilnehmern in die Karten. Mit mehr als 800 Teilnehmern ein neuer Rekord. Foto am Start von Andy mit dem PRT-Trupp. Die Strecken lehnen sich stark an dem Verlauf der letzten beiden Jahre an. Dieses Jahr kam noch eine 76 km Variante dazu, bei der jedoch ein Streckenabschnitt zwei mal gefahren werden musste. Langfristig stelle ich mir die Frage, ob sich die Konzentration alleine auf die Sophienhöhe nicht irgendwann abnutzt. Die Wege sind nun mal immer die gleichen. Dennoch hat es wieder Spaß gemacht. Wir sind mit rund 10 Teilnehmern von Kreuzau-Winden aus angereist und nahmen die verschiedenen Strecken unter die eher mehr oder wein...

Saturday MTB Fever

Am Wochenende wurde nach einer längeren Pause das Mountainbike ausgeführt. Das Gravelbike steht geputzt und gewachst im Keller und am MTB haftete noch Dreck vom Vorjahr. Somit war die Wahl des Fahrzeuges klar. Am Freitag ging es bei frühlingshaften Temperaturen nach Feierabend über eine Runde durch die Gemeinde Hürtgenwald. Der Samstag gehörte Schmidt mit seinen schönen Rurseeblicken. Die beiden Touren waren nach einigen Flachlandausfahrten mit dem Graveler, wieder mal Touren mit Höhenmetern. Meine Lendenwirbel gaben mir zu verstehen, dass sie das nicht so mochten.

Erst Nebel dann Sonne, was für eine Wonne

PRT macht Frühschicht. Nicht ganz so früh, wie die frühen Vögel, aber zu dieser Jahreszeit ist 9:15 Uhr durchaus noch früh. Demnach war der Himmel noch nebelverhangen. Es dauert ein paar Kilometer, bis die Sonne sich durchsetzte und somit auch die Temperaturen stiegen. Angenehme Gravel-Runde mit René T. und Jens durch die Zülpicher und Vettweißer Börde. Es ging irgendwie immer um Watt. Watt fahr'n mer? Watt macht der Rücken? Wieviel Watt fahr'n mer?

Kachelabenteuer um Düren

Die Sonne scheint. Es ist wieder Draußenzeit. Damit die Ausfahrt kurzweilig wird, habe ich mich entschieden, meine Squadratinhos zu erweitern. Ich spreche vom Kachelnsammeln auf squadrats.com . An der einen oder anderen Stelle habe ich ausführlicher über Squadrats und ähnliche Pattformen geschrieben. Klickt auf das Label und erfahrt mehr bei Bedarf. Wie der Überschrift zu entnehmen ist, sollten Kacheln teils im Dürener Stadtgebiet, aber auch in den umliegenden Orten bereist werden. Somit wurde zwangsläufig in Straßen abgebogen, die ich normalerweise nicht besucht hätte. Die Warnung am Golfplatz hielt mich von mehreren brachliegenden Kacheln abseits der Wege ab.