Die Liberation Route Europe ist eine Route der Erinnerung zu den historischen Schauplätzen, auf dem die Alliierten Streitkräfte ab 1944 von Südengland aus zur Küste der Normandie durch die belgischen Ardennen, Brabant, Arnheim, Nimwegen und den Hürtgenwald bis nach Berlin kamen. (Quelle: Wikipedia)
Im November 1944 befehligte Leonard eine Einheit in der verlustreichen „Allerseelenschlacht“, in der er nahe Schmidt-Kommerscheidt ums Leben kam.
Bei Exhumierungsarbeiten im Jahr 1946 fand der damals 17-jährige deutsche Jugendliche Alfred Hutmacher den Ring an Leonards Leiche und vergaß ihn über die Jahre.
Erst über 50 Jahre später erinnerte sich der Finder im Gespräch mit seinem Schwiegersohn Volker Lossner wieder an das Fundstück. Im Jahr 2000 konnte der Ring schließlich in den USA an die Familie des gefallenen Soldaten übergeben werden. (Quellen: Liberation Route Europe, hürtgenwaldmarsch.com)
Ich habe heute an der Station "Aggie-Ring" halt gemacht, denn dort wird folgende Geschichte erzählt: Der Besitzer des Rings: Turney W. Leonard machte 1942 seinen Abschluss an der Texas A&M University. Absolventen dieser Universität erhalten traditionell einen gravierten, wertvollen Goldring.
Im November 1944 befehligte Leonard eine Einheit in der verlustreichen „Allerseelenschlacht“, in der er nahe Schmidt-Kommerscheidt ums Leben kam.
Bei Exhumierungsarbeiten im Jahr 1946 fand der damals 17-jährige deutsche Jugendliche Alfred Hutmacher den Ring an Leonards Leiche und vergaß ihn über die Jahre.
Erst über 50 Jahre später erinnerte sich der Finder im Gespräch mit seinem Schwiegersohn Volker Lossner wieder an das Fundstück. Im Jahr 2000 konnte der Ring schließlich in den USA an die Familie des gefallenen Soldaten übergeben werden. (Quellen: Liberation Route Europe, hürtgenwaldmarsch.com)



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