Das Pfingstwochenende war wettertechnisch in Höchstform. Temperaturen um die 25° sollten den Gravelspaß sicherstellen. Der Boden trocken, es rollte gut!
Wenig Freude hatte Simon an Pfingstsonntag. Bei unserer Tour zu Dritt Richtung Rursee sprang ihm ein Ast ins Vorderrad. Einen Sturz konnte er verhindern, jedoch das Laufrad ist Schrott. Die hälfte der Speichen wurden raus gerissen. Spaß zu Ende!
Ich fuhr, nachdem Simon von seiner Frau mit dem Auto bei Schmidt aufgelesen wurde, weiter bis Simmerath und durch das schöne Kalltal zurück nach Hause.
Der Fondomontag:
Am Pfingstmontag wollte ich eine Hundert-Kilometer-Runde hinter mich bringen. Es ging mit dem Gravelbike die Rur entlang bis zum Barmener See hinter Jülich. Hier dann durch das Indeland über Aldenhoven nach Dürwiß, wo ich bei meinen Eltern eine kurze Pause einlegte.
Nach der Pause dann etwa 450 Höhenmeter am Stück bis zum beinahe höchsten Punkt der Nordeifel. Auf 566m steht der Eifelblick Jägerhaus. Man hat eine tolle Aussicht in Richtung Stolberg, Eschweiler und Alsdorf. Beeindruckend, wie viele Windräder in der Ferne zu sehen sind.
Noch höher ist es ein paar hundert Meter vom Jägerhaus entfernt, an der B399 Höhe Langschoß. Hier sind es laut Kartenmaterial 585m über NN.
Nun radelte ich wieder ostwärts entlang der Kalltalsperre und erneut durchs Kalltal und später Rurtal nach Hause. Auf dem Display stand nun 103km.
Nach der Pause dann etwa 450 Höhenmeter am Stück bis zum beinahe höchsten Punkt der Nordeifel. Auf 566m steht der Eifelblick Jägerhaus. Man hat eine tolle Aussicht in Richtung Stolberg, Eschweiler und Alsdorf. Beeindruckend, wie viele Windräder in der Ferne zu sehen sind.
Noch höher ist es ein paar hundert Meter vom Jägerhaus entfernt, an der B399 Höhe Langschoß. Hier sind es laut Kartenmaterial 585m über NN.
Nun radelte ich wieder ostwärts entlang der Kalltalsperre und erneut durchs Kalltal und später Rurtal nach Hause. Auf dem Display stand nun 103km.
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