Auf meiner heutigen Feierabendrunde ging es mehr oder weniger um Vettweiß herum. Die lang anhaltende Trockenheit hat sicherlich nur wenige positive Eigenschaften. Jedoch ist eine davon, dass die Feldwege fest sind und das Gras kurz. So wurden neue gravelfreundliche Wege entdeckt, die bei feuchten Bedingungen eher weniger einladend wirken würden.
Tolle Aussicht bei Ginnick auf das Siebengebirge, bzw. in Richtung Kölner Bucht.
Den abgelegenen Jüdischen Friedhof bei Kettenheim besuchte ich zum ersten Mal. Hier befinden sich noch 25 erhaltene Grabsteine aus der Zeit von 1860 bis 1934. Dies liest man jedenfalls bei Wikipedia.
Was das Wegekreuz mit der Kanadischen Flagge an der K28 bei Soller zu bedeuten hat, konnte ich nicht heraus finden. Möglicherweise ist dies die Fundstelle eines Soldaten aus dem 2. Weltkrieg.
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