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3. Weihnachtstaglauf 2021 des TV Obermaubach

 Am besagten 27.12. ging es ab Obermaubach hinauf nach Bergstein und zum Aussichtspunkt "Seeblick" unweit Brandenberg. Hier wurden wir vorzüglich versorgt. Anschließend über eine Schleife wieder hinunter zum Startpunkt an der Schule in Obermaubach. Hier war dann Zielverpflegung und Duschen angesagt. Am Seeblick

Lenkungsmaßnahmen für Mountainbiker um Nideggen

Hier an dieser Stelle möchte auf aktuelle Lenkungsmaßnahmen durch die Stadt Nideggen und der Unteren Naturschutzbehörde hinweisen. Bereits durch "Drängelgitter" versperrt ist der Wanderweg entlang des Eugenienstein. Das war für mich zu erwarten, denn die Spuren, die durch grobe Stollenreifen hinterlassen wurden, sind nicht zu übersehen und nicht weg zu diskutieren. Ich bin den Trail schon seit Jahren nicht mehr gefahren, den der Zustand ist mittlerweile bedenklich. Es scheint einigen Bikern nicht möglich zu sein, wegeschonend unterwegs zu sein und "unter dem Radar" zu bleiben. Eine weitere Sperrung betrifft den Rundwanderweg unmittelbar unterhalb der Burg. Wobei die genannten Wege laut Herrn Schmunkamp im Video mit Hinweis auf die Untere Naturschutzbehörde schon immer für Reiter und Radfahrer gesetzlich geregelt gesperrt waren. Immerhin versucht die Initiative um Bürgermeister Marco Schmunkamp eine für alle Nutzgruppen verträgliche Lösung zu finden und die Nutzer zu...

Schlamm, Wege gesperrt, kalte Füße

Es hat in den letzten Tagen ordentlich geregnet und die Wege sollten daher recht verschlammt sein. Ich verspürte jedoch eine große und unbändige Lust, mich auf das Mountainbike zu setzen. Außerdem hatte ich ja die integrierte Lenker/Vorbau-Einheit erneut montiert. Unlängst hatte ich aufgrund Beschwerden an den Händen meine Haltung korrigiert und einen kürzeren Vorbau sowie einen schmaleren Lenker montiert. Da die Beschwerden nun abgeklungen waren, wollte ich wieder das Carbon-Teil testen. Aber irgendwie wollte es nicht richtig Spaß machen. Es war Jagd im Gieschardt und die Auffahrt nach Kleinhau blieb mir daher verwehrt. So bin ich dann nach einigem Schlammkneten über die Mausauel wieder nach Hause gefahren. Immerhin sind fast 1,5 Std Fahrzeit zusammen gekommen.

Rheinische Kulturlandschaft bei Abenden

Heute ist nicht nur der 30. Todestag von Freddie Mercury, sondern es wäre auch der 107. Geburtstag meiner Oma gewesen. Das nur am Rande, denn es geht vielmehr um die Initiative Rheinische Kulturlandschaft. Stiftung Rheinische Kulturlandschaft. Zu dieser Jahreszeit gibt es auf dem Blühstreifen nicht viel zu sehen. Bei der von mir besuchten Fläche, mit dem Themenschwerpunkt "Rheinland³ - Lebensraum, Landwirtschaft, Lernort" geht es um Biodiversität in Zeiten des Klimawandels. Wer mehr darüber erfahren möchte, schaut sich hier um. Blick auf Abenden. Ansonsten war es eine eher unspektakuläre Tour über Nideggen-Berg und Abenden.

Kalltal rauf und runter

An diesem schönen Herbst(Sonn)tag fuhr ich bewusst nicht die bei solch einem Wetter stark frequentierten Wege. Jedenfalls war das zu beginn so... Das Kalltal in seiner herbstlichen Pracht. Man kann etwas unterhalb von Schmidt recht unauffällig das Kalltal entlang radeln. Bei geschickter Wegewahl taucht man nie in das eigentliche Tal ab, sondern bleibt eher so ca. 20 - 50 Höhenmeter unterhalb der Schmidter Häuser. Da ich heute nicht die besten Beine hatte, habe ich es nicht bis zur Kalltalsperre geschafft. So bin ich nach gut 2 Stunden Fahrzeit bei Simonskall wieder hinunter zur Kall gefahren und habe mich im Tal verbleibend auf den Rückweg gemacht. Hier dann auf dem Kallweg eine Völkerwanderung fast biblischen Ausmaßes. Wie sich später heraus stellte, fand hier ein Wandertag der Aachener Nachrichten statt. Rast an der Trautmanns Bank. Alles in allem waren es dann doch fast 3 Stunden Fahrzeit bei wirklich schönem Herbstwetter.

Herbst am Rursee

Mo aus Troisdorf, eigentlich ein Utra-Läufer, hatte sich für eine MTB-Tour bei mir angemeldet. Die Rureifel hatte er vor ein paar Wochen das erste Mal mit dem Bike kennengelernt. Heute war er dann mit mir unterwegs. Eine schöne sonnige Tour entlang des Rursees und durch das Kalltal. Die Bilder sprechen für sich: Blick von der Hubertushöhe bei Schmidt.  Foto!

Fernmeldetürme Hürtgenwald

Auf meiner heutigen Feierabendrunde mit dem MTB habe ich die beiden Fernmeldetürme bei Kleinhau abgelichtet. Es gibt Holz, Baby! Der größere der beiden Funktürme, das sogenannte Eifelhoer, wurde 1973 von der Deutschen Telekom errichtet und ist 121m hoch. Er dient der Verbreitung des Hörfunkprogrammes. "Eifelhorn". Im Hintergrund die Stadt Düren. Etwa 1 km entfernt steht ein kleinerer Turm. Er ist Eigentum der Bundeswehr und ist Teil einer Richtfunkstrecke. Fernmeldeturm der Bundeswehr. Quelle:  Wiki